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Notizen›Politik / Wirtschaft
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Notizen / N3

Politik / Wirtschaft

Die politische Bildung von Demokratie und Verfassungsordnung über Willensbildung bis zur internationalen Politik sowie die ökonomische Bildung von Märkten und Geldpolitik bis Globalisierung und Sozialstaat. Mit Klausurfokus, für gA und eA differenziert.

0/66 Lehrtexte·11 Kapitel·~295 Min gesamt

Weiterlesen — Kapitel IInhaltsverzeichnis
LPEPA-Sozk-1.1LPNRW-KLP-SW-IF1LPEPA-Sozk-1.2LPBY-LP-Sozk-11.1LPEPA-Sozk-1.3LPBW-BP-PoWi-2.1●○○Basis●●○Standard●●●Vertiefung+73 weitere
Inhaltsverzeichnis · 11 KapitelT·11
Kap. IDemokratie und Verfassungsordnung6 Lehrtexte · 0 gelesen
  • Grundgesetz und VerfassungsprinzipienLehrtext L·01 · Empfohlener Start6 Min
  • Verfassungsorgane und ihre FunktionenLehrtext L·026 Min
  • Föderalismus und KompetenzverteilungLehrtext L·035 Min
  • BVerfG und GrundrechtsschutzLehrtext L·045 Min
  • Gesetzgebung — Wege eines GesetzesLehrtext L·055 Min
  • Demokratieprinzip und politische LegitimationLehrtext L·064 Min
Kap. IIPolitische Willensbildung — Parteien, Verbände, Medien6 Lehrtexte · 0 gelesen
  • Personalisierte Verhältniswahl — BundestagswahlrechtLehrtext L·076 Min
  • Parteiensystem und ParteienwettbewerbLehrtext L·084 Min
  • Interessenverbände und LobbyismusLehrtext L·094 Min
  • Medien als „vierte Gewalt" und digitale ÖffentlichkeitLehrtext L·104 Min
  • Wahlverhalten und WählertypenLehrtext L·115 Min
  • Populismus und Gefährdungen der DemokratieLehrtext L·124 Min
Kap. IIIPolitische Ideologien und Theorien6 Lehrtexte · 0 gelesen
  • Vertragstheorien — Hobbes, Locke, RousseauLehrtext L·134 Min
  • Liberalismus, Konservatismus, SozialismusLehrtext L·144 Min
  • Demokratietheorien — repräsentativ, deliberativ, partizipativLehrtext L·155 Min
  • Gerechtigkeitstheorien — Rawls, Nozick, SenLehrtext L·165 Min
  • Staatstheorie und SouveränitätLehrtext L·174 Min
  • Extremismus, Totalitarismus und streitbare DemokratieLehrtext L·184 Min
Kap. IVInternationale Politik — EU, UN, NATO6 Lehrtexte · 0 gelesen
  • EU-Institutionen und ordentliches GesetzgebungsverfahrenLehrtext L·194 Min
  • EU-Krisen — Euro, Migration, Brexit, RechtsstaatLehrtext L·204 Min
  • Vereinte Nationen und globale GovernanceLehrtext L·214 Min
  • NATO und europäische SicherheitLehrtext L·225 Min
  • Mehrebenensystem und qualifizierte MehrheitLehrtext L·235 Min
  • EU-Erweiterung und BeitrittskriterienLehrtext L·244 Min
Kap. VWirtschaftsordnungen und Soziale Marktwirtschaft6 Lehrtexte · 0 gelesen
  • Idealtypen der WirtschaftsordnungenLehrtext L·255 Min
  • Ordoliberalismus und Soziale MarktwirtschaftLehrtext L·265 Min
  • Magisches Viereck und SechseckLehrtext L·275 Min
  • Wirtschaftspolitische Strategien — Angebot vs. NachfrageLehrtext L·286 Min
  • Wettbewerbspolitik und MarktregulierungLehrtext L·295 Min
  • Wirtschaftskreislauf und volkswirtschaftliche GesamtrechnungLehrtext L·305 Min
Kap. VIMärkte und Preisbildung — Mikroökonomie6 Lehrtexte · 0 gelesen
  • Angebot, Nachfrage und MarktgleichgewichtLehrtext L·316 Min
  • Elastizitäten und SteuerinzidenzLehrtext L·325 Min
  • Marktformen und WettbewerbLehrtext L·334 Min
  • Marktversagen und externe EffekteLehrtext L·345 Min
  • Haushalts- und UnternehmensentscheidungenLehrtext L·354 Min
  • Arbeitsmarkt und MindestlohnLehrtext L·364 Min
Kap. VIIGeldpolitik und Europäische Zentralbank6 Lehrtexte · 0 gelesen
  • EZB-Mandat und OrganeLehrtext L·374 Min
  • Geldpolitische Instrumente und TransmissionLehrtext L·385 Min
  • Inflation, Deflation und EZB-Reaktion 2022–2025Lehrtext L·395 Min
  • Digitaler Euro und WechselkursregimeLehrtext L·404 Min
  • Geldfunktionen und GeldschöpfungLehrtext L·415 Min
  • EZB-Unabhängigkeit und demokratische LegitimationLehrtext L·424 Min
Kap. VIIIGlobalisierung und Welthandel6 Lehrtexte · 0 gelesen
  • Komparative Vorteile und WelthandelLehrtext L·435 Min
  • Globalisierungstreiber und internationale OrganisationenLehrtext L·443 Min
  • Außenwirtschaft DeutschlandsLehrtext L·455 Min
  • Globale Ungleichheit und Nord-Süd-BeziehungenLehrtext L·463 Min
  • Protektionismus, Freihandel und ReglobalisierungLehrtext L·473 Min
  • Migration als Dimension der GlobalisierungLehrtext L·483 Min
Kap. IXSozialstaat und Verteilungsgerechtigkeit6 Lehrtexte · 0 gelesen
  • Sozialstaatsprinzip und SozialversicherungssäulenLehrtext L·494 Min
  • Sozialstaatsmodelle (Esping-Andersen)Lehrtext L·504 Min
  • Verteilungsgerechtigkeit — Einkommen, Vermögen, GiniLehrtext L·515 Min
  • Reformdebatten — Demographie, Rente, BürgergeldLehrtext L·525 Min
  • Gerechtigkeitstheorien — Rawls, Nozick, SenLehrtext L·535 Min
  • Armut, soziale Ungleichheit und gesellschaftlicher WandelLehrtext L·544 Min
Kap. XNachhaltigkeit und Wirtschaft6 Lehrtexte · 0 gelesen
  • Nachhaltigkeitsbegriff und planetare GrenzenLehrtext L·554 Min
  • Klimapolitik — Instrumente und WirkungLehrtext L·565 Min
  • Transformation und „green growth" vs. DegrowthLehrtext L·574 Min
  • Unternehmensverantwortung und LieferkettenLehrtext L·584 Min
  • Externe Effekte und umweltpolitische InstrumenteLehrtext L·594 Min
  • Generationengerechtigkeit und Klima-VerfassungsrechtLehrtext L·605 Min
Kap. XIPolitische Konflikte und Konfliktanalyse6 Lehrtexte · 0 gelesen
  • Konfliktbegriff und FriedenLehrtext L·615 Min
  • Konfliktanalyse — Lederach und COSIMOLehrtext L·623 Min
  • Internationale KonfliktbearbeitungLehrtext L·634 Min
  • Innergesellschaftliche Konflikte in DeutschlandLehrtext L·644 Min
  • Eskalation und Deeskalation (Glasl)Lehrtext L·654 Min
  • Erweiterter Sicherheitsbegriff und menschliche SicherheitLehrtext L·664 Min
Lesefortschritt · Fach
—Gelesen
Empfohlener Start
Demokratie und Verfassungsordnung · Kap. I
Grundgesetz und Verfassungsprinzipien
Lehrtext L·01 · 6 Min
Jetzt lesen
Instrument · 01Empfohlener Lernpfad
  1. 1Demokratie und Verfassungsordnung
  2. 2Politische Willensbildung — Parteien, Verbände, Medien
  3. 3Politische Ideologien und Theorien
  4. 4Internationale Politik — EU, UN, NATO
  5. 5Wirtschaftsordnungen und Soziale Marktwirtschaft
  6. 6Märkte und Preisbildung — Mikroökonomie
  7. 7Geldpolitik und Europäische Zentralbank
  8. 8Globalisierung und Welthandel
  9. 9Sozialstaat und Verteilungsgerechtigkeit
  10. 10Nachhaltigkeit und Wirtschaft
  11. 11Politische Konflikte und Konfliktanalyse
Instrument · 02Prüfungsprofil
Zwei Regelwerke, ein Fach
Politik-Wirtschaft heißt in den Ländern verschieden (Sozialkunde, Sozialwissenschaften, Gemeinschaftskunde, Politik/Wirtschaft) und wird von ZWEI KMK-Dokumenten geregelt: den EPA SOZIALKUNDE/POLITIK und den EPA WIRTSCHAFT (beide Beschluss vom 01.12.1989 i. d. F. vom 10.02.2005). Wo Ihr Land beide Anteile prüft, gelten beide. Bearbeitungszeiten, Hilfsmittel und die Zahl der Vorschläge legen die Länder fest — die EPA verlangen nur, dass die zugelassenen Hilfsmittel ANGEGEBEN werden und der Grundsatz der Gleichbehandlung gewahrt bleibt.
Drei Aufgabenarten — zwei materialgebunden, eine ohne Material
Die EPA Sozialkunde/Politik nennen (1) die ANALYSE-/DARSTELLUNGS- UND ERÖRTERUNGSAUFGABE: Materialanalyse → Darstellung politischer, gesellschaftlicher, wirtschaftlicher Zusammenhänge → Erörterung und Beurteilung; (2) die ANALYSE-/DARSTELLUNGS- UND GESTALTUNGSAUFGABE: dieselben ersten Schritte, dann ein anwendungsbezogenes PRODUKT (Rede, Antrag, Stellungnahme, Positionspapier) — Handlungskompetenz in einer simulierten Situation; (3) die MATERIALUNGEBUNDENE ARGUMENTATION, die „in der Regel KEINE Materialgrundlage" erfordert. Die beiden materialgebundenen Arten „lassen sich unterscheiden BZW. KOMBINIEREN" — rechnen Sie mit Mischformen.
Die vier Bearbeitungsformen — was jede verlangt
MATERIALANALYSE: relevante Informationen und ihre STRUKTUREN erkennen und einordnen; das verlangt Reflexion und Anwendung fachlicher wie fachmethodischer Kenntnisse. DARSTELLUNG: thematisch akzentuierte REORGANISATION von Kenntnissen — nicht alles, was Sie wissen, sondern das, was die Leitfrage braucht. ERÖRTERUNG: „reflektierte, KONTROVERSE Auseinandersetzung mit einer Problemstellung und abschließender, BEGRÜNDETER Bewertung". GESTALTUNG: ein anwendungsbezogenes Produkt, das einen PERSPEKTIVENWECHSEL verlangt — sich in Situation, Interessen und Denkweisen anderer Gruppen versetzen.
🔴 Jede Aufgabe deckt ALLE DREI Anforderungsbereiche ab
Wörtlich: „Jede Aufgabe muss Leistungen aus allen drei Anforderungsbereichen vorsehen." Die Zuordnung ist locker, aber brauchbar: Darstellungsleistungen liegen am ehesten in AB I, Analyseleistungen in der Regel in AB II, Erörterungs- und Gestaltungsaufgaben je nach Komplexität in AB II UND III. Die EPA Wirtschaft geben dazu die einzigen Prozentzahlen im Fach: Schwergewicht AB II ca. 40 %, AB I und AB III je ca. 30 %. Und die harte Grenze: „Unabhängig von der Kursart gilt, dass die Anforderungen nicht ausschließlich im Bereich der Wiedergabe von Kenntnissen liegen dürfen, wenn eine AUSREICHENDE Leistung erreicht werden soll."
Ein Thema hält die Klausur zusammen
Die Teilaufgaben „stehen in einem thematischen Zusammenhang"; die Einheitlichkeit wird „durch die Angabe eines Themas oder durch selbst gefundene leitende Aspekte kenntlich gemacht". Ein „unzusammenhängendes, ADDITIVES Reihen von Arbeitsaufträgen ist unzulässig". Lesen Sie deshalb zuerst das Thema und fragen Sie bei jeder Teilaufgabe, was sie zu diesem Zusammenhang beiträgt — die Klausur ist EIN Argument, nicht vier Aufsätze. Ebenso verboten ist der Zuschnitt auf ein einziges Kurshalbjahr: die Aufgaben „dürfen sich nicht auf Sachgebiete EINES Kurshalbjahres beschränken".
Welche Materialien kommen
Die EPA Sozialkunde/Politik listen: POSITIONIERTE bzw. PARTEILICHE Texte · Reden · Falldarstellungen · fachspezifische Essays · fachspezifische THEORIEN · journalistische Berichte und Texte · statistische Materialien · visuelle Materialien (Karikaturen, Plakate, Diagramme) · audiovisuelle Materialien. Die EPA Wirtschaft ergänzen Statistik, BILANZ, Text und Diagramm. Dass „positioniert bzw. parteilich" an erster Stelle steht, ist die Ansage: Sie sollen die INTERESSENLAGE hinter einer Aussage erkennen, nicht nur ihren Inhalt referieren.
Die Materialien sind neu — und Filme dauern höchstens fünf Minuten
Materialien „dürfen in der den Abituraufgaben beigefügten Fassung NICHT im Unterricht verwendet worden sein"; Kürzungen sind behutsam und kenntlich zu machen, der Sinnzusammenhang bleibt gewahrt, die Zitierweise ist wissenschaftlich, und die Materialien tragen am Rand eine ZEILENZÄHLUNG (zitieren Sie also mit Zeilenangabe). Auditive und visuelle Medienprodukte müssen während der Prüfung STÄNDIG ABRUFBAR sein und sollen fünf Minuten Vorführdauer nicht überschreiten. Bildquellen werden nur in einer Qualität zugelassen, die eine detailgetreue Analyse erlaubt.
🔴 „Meinen" ist keine Prüfungsleistung
Die EPA sagen es unmissverständlich: Es entspricht einer Hochschulreifeprüfung NICHT, „die Prüfungsaufgaben als bloße Wiedergabe gelernten Wissens oder als UNBEGRÜNDETE STELLUNGNAHME im Sinne eines oberflächlichen und dem Sachverhalt nicht gerecht werdenden bloßen ‚Meinens‘ zu konzipieren." Beides ist auch als ANTWORT wertlos. Ihre Bewertung braucht offengelegte Kriterien, ein Abwägen der Gegenposition und einen Schluss, der aus dem Abgewogenen folgt.
Woran bewertet wird
Besonderes Gewicht haben laut EPA: fachliche Korrektheit · Sicherheit in Fachsprache und Fachmethoden · Folgerichtigkeit, Begründung und Zusammenhang · GRAD DER PROBLEMATISIERUNG, MULTIPERSPEKTIVITÄT bzw. KONTROVERSITÄT der Argumentation · Umfang der Selbstständigkeit · Umfang und Differenziertheit der Kenntnisse · Komplexität des Urteilsvermögens · konzeptionelle Klarheit · standardsprachliche Normen. Für die Darstellung gilt die Vereinbarung von 1972 i. d. F. 2000: schwerwiegende UND gehäufte Verstöße gegen sprachliche Richtigkeit oder die äußere Form führen zu einem Abzug von EINEM BIS ZWEI Punkten der einfachen Wertung.
„Gut" und „ausreichend" — dieselbe Definition für GK und LK
GUT (11 Punkte): Hauptargumente und charakteristische Merkmale des Materials fachlich angemessen und SYSTEMATISCH erfasst · umfassende inhalts- UND methodenbezogene Kenntnisse · erhöhter Grad der Selbstständigkeit · differenzierte Argumentation · reflektierte, AN KRITERIEN ORIENTIERTE Urteilsbildung · klar strukturierte, problembezogen akzentuierte Darstellung. AUSREICHEND (5 Punkte): zentrale Aussagen in GRUNDZÜGEN erfasst · Aussagen auf Thema und leitende Aspekte bezogen · grundlegende Kenntnisse · ANSÄTZE begründeten Urteilens erkennbar · erkennbar geordnete, verständliche Darstellung. Der Unterschied zwischen Grund- und Leistungskurs ist ausdrücklich nur GRADUELL — Komplexität, Differenzierung, Abstraktion, Methodenbeherrschung, Selbstständigkeit.
Die mündliche Prüfung
Sie bezieht sich auf Inhalte aus MINDESTENS ZWEI Halbjahren der Qualifikationsphase und besteht aus zwei Teilen: dem selbstständigen VORTRAG (freie Rede, gestützt auf eigene Aufzeichnungen, zusammenhängende Darstellung) und dem anschließenden PRÜFUNGSGESPRÄCH, das über die Aufgabe hinaus auf weitere Themenbereiche greift und größere fachliche wie überfachliche Zusammenhänge sichtbar machen soll. „Der geforderte Gesprächscharakter VERBIETET ein zusammenhangloses Abfragen von Kenntnissen." Ausgangspunkt ist vorgelegtes MATERIAL mit möglichst WENIGEN Arbeitsanweisungen; die VORBEREITUNGSZEIT beträgt 20 bis 30 Minuten (das ist die Vorbereitung, nicht die Prüfung — die Dauer regeln die Länder).
Selbstständigkeit — dieselbe Klausel wie in Geschichte
Eine Aufgabenstellung, die einer bereits bearbeiteten so nahe steht oder deren Gegenstand im Unterricht so vorbereitet ist, dass sich die Anforderungen im Wesentlichen auf die WIEDERGABE von bereits Erarbeitetem beschränken, „kann diese Bedingung nicht erfüllen". Praktisch heißt das: Sie werden ein bekanntes Konzept auf einen UNBEKANNTEN Fall anwenden. Lernen Sie deshalb Modelle und Theorien so, dass Sie sie auf neues Material legen können — nicht als Merksätze zu einem bestimmten Fallbeispiel.
Instrument · 03Quellen
  • Einheitliche Prüfungsanforderungen in der Abiturprüfung Sozialkunde/Politik (EPA)Kultusministerkonferenz
  • Themenportale, Dossiers und LehrmaterialienBundeszentrale für politische Bildung (bpb)
  • Schülerportal — Geld, Inflation, EZB-GeldpolitikEuropäische Zentralbank
  • Wirtschaft erklärt — Daten, Publikationen, StrategienBundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz
  • Kernlehrplan für die Sekundarstufe II Gymnasium / Gesamtschule — SozialwissenschaftenMinisterium für Schule und Bildung NRW
  • Statistik zu Wirtschaft, Bevölkerung, Politik und SozialesStatistisches Bundesamt (Destatis)
Notizen · N3