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Notizen / N3

Informatik

Algorithmen, objektorientierte Programmierung, Datenstrukturen und Datenbanken, dazu Systeme und Netze, theoretische Informatik, Kryptographie sowie KI und Informatik und Gesellschaft. Mit Aufgaben in Java, Python und SQL, für gA und eA differenziert.

0/49 Lehrtexte·8 Kapitel·~179 Min gesamt

Weiterlesen — Kapitel IInhaltsverzeichnis
LPKMK-EPA-Inf-ModellierenLPNRW-IF1LPBY-Inf-1LPKMK-EPA-Inf-ImplementierenLPBY-Inf-2LPBW-Inf-2●○○Basis●●○Standard●●●Vertiefung+22 weitere
Inhaltsverzeichnis · 8 KapitelT·08
Kap. IAlgorithmen, Programmierung und Kontrollstrukturen7 Lehrtexte · 0 gelesen
  • Algorithmusbegriff, Spezifikation und KorrektheitLehrtext L·01 · Empfohlener Start5 Min
  • Sequenz, Selektion, Iteration und FunktionenLehrtext L·023 Min
  • Rekursion und Iteration im VergleichLehrtext L·034 Min
  • Sortierverfahren — Bubble, Insertion, Merge, QuickLehrtext L·046 Min
  • Such-Algorithmen — linear und binärLehrtext L·053 Min
  • O-Notation und KomplexitätsanalyseLehrtext L·064 Min
  • Algorithmenstrategien — Greedy, Divide-and-Conquer, BacktrackingLehrtext L·073 Min
Kap. IIObjektorientierte Modellierung, Programmierung und Softwareentwicklung6 Lehrtexte · 0 gelesen
  • Klassen, Objekte, Attribute und MethodenLehrtext L·083 Min
  • Vererbung, Polymorphie und dynamisches BindenLehrtext L·093 Min
  • UML-Klassendiagramme, Beziehungen und CRC-KartenLehrtext L·104 Min
  • Entwurfsmuster und SoftwarequalitätLehrtext L·113 Min
  • Phasenmodelle, Versionierung und TestenLehrtext L·123 Min
  • Dynamische Modellierung — Objekt-, Sequenz- und ZustandsdiagrammeLehrtext L·133 Min
Kap. IIIDatenstrukturen — Listen, Stacks, Queues, Bäume, Graphen, Hashtabellen6 Lehrtexte · 0 gelesen
  • Lineare Datenstrukturen — Listen, Stacks, QueuesLehrtext L·143 Min
  • Bäume — Binärbäume, Suchbäume, TraversierungenLehrtext L·153 Min
  • Graphen — Modell, Repräsentation, BFS, DFS, DijkstraLehrtext L·163 Min
  • Hashtabellen, Kollisionsbehandlung und LastfaktorLehrtext L·173 Min
  • Abstrakte Datentypen, Schnittstellen und generische ProgrammierungLehrtext L·183 Min
  • Heaps, Priority Queues und HeapsortLehrtext L·194 Min
Kap. IVDaten und Datenbanken — ER-Modell, Relationenmodell, SQL, Normalisierung6 Lehrtexte · 0 gelesen
  • ER-Modell — Entitäten, Beziehungen, KardinalitätenLehrtext L·202 Min
  • Relationenmodell und Normalisierung (1NF–3NF)Lehrtext L·213 Min
  • SQL — SELECT, WHERE, ORDER BY, INSERT, UPDATE, DELETELehrtext L·223 Min
  • SQL — Joins, Subqueries und IndizesLehrtext L·233 Min
  • Datenschutz, DSGVO und DatenbankethikLehrtext L·243 Min
  • Transaktionen, ACID und MehrbenutzerbetriebLehrtext L·253 Min
Kap. VSysteme und Netze — Rechnerarchitektur, OSI, TCP/IP, Subnetting6 Lehrtexte · 0 gelesen
  • Von-Neumann-Architektur und RechnermodellLehrtext L·265 Min
  • Schichtenmodelle — OSI und TCP/IPLehrtext L·274 Min
  • IPv4-Adressierung, Subnetting und CIDRLehrtext L·286 Min
  • Betriebssysteme — Prozesse, Threads und SchedulingLehrtext L·296 Min
  • Transportschicht — TCP, UDP, Ports und SocketsLehrtext L·303 Min
  • Netzwerksicherheit — Firewall, NAT, VPN und DNSLehrtext L·314 Min
Kap. VITheoretische Informatik — Automaten, formale Sprachen, Berechenbarkeit, Komplexität6 Lehrtexte · 0 gelesen
  • Endliche Automaten (DEA/NEA) und reguläre SprachenLehrtext L·325 Min
  • Formale Grammatiken und Chomsky-HierarchieLehrtext L·334 Min
  • Turingmaschine, Berechenbarkeit und HalteproblemLehrtext L·344 Min
  • Komplexitätsklassen P, NP und das P-vs-NP-ProblemLehrtext L·353 Min
  • Kellerautomaten und das Pumping-LemmaLehrtext L·364 Min
  • Reguläre Ausdrücke, Automaten-Minimierung und ÄquivalenzLehrtext L·373 Min
Kap. VIIKryptographie, Codierung und IT-Sicherheit6 Lehrtexte · 0 gelesen
  • Symmetrische Verfahren — Caesar, Vigenère, AESLehrtext L·384 Min
  • Asymmetrische Verfahren — RSA und Diffie-HellmanLehrtext L·395 Min
  • Hashfunktionen, MACs und digitale SignaturenLehrtext L·403 Min
  • Codierung und Informationstheorie — Shannon und HuffmanLehrtext L·414 Min
  • Schlüsseltausch, PKI und ZertifikateLehrtext L·425 Min
  • Zahlensysteme und DatenrepräsentationLehrtext L·434 Min
Kap. VIIIKünstliche Intelligenz, Maschinelles Lernen und Informatik & Gesellschaft6 Lehrtexte · 0 gelesen
  • KI, ML, Deep Learning — Begriffe und LernverfahrenLehrtext L·443 Min
  • Künstliche neuronale Netze — Perceptron und MLPLehrtext L·454 Min
  • KI in der Gesellschaft — Bias, Recht, ÖkologieLehrtext L·463 Min
  • Cybersicherheit, Datenschutz und digitale MündigkeitLehrtext L·473 Min
  • Modelltraining — Verlustfunktion, Gradientenabstieg und OverfittingLehrtext L·484 Min
  • Generative KI, Transformer und große SprachmodelleLehrtext L·493 Min
Lesefortschritt · Fach
—Gelesen
Empfohlener Start
Algorithmen, Programmierung und Kontrollstrukturen · Kap. I
Algorithmusbegriff, Spezifikation und Korrektheit
Lehrtext L·01 · 5 Min
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Instrument · 01Empfohlener Lernpfad
  1. 1Algorithmen, Programmierung und Kontrollstrukturen
  2. 2Objektorientierte Modellierung, Programmierung und Softwareentwicklung
  3. 3Datenstrukturen — Listen, Stacks, Queues, Bäume, Graphen, Hashtabellen
  4. 4Daten und Datenbanken — ER-Modell, Relationenmodell, SQL, Normalisierung
  5. 5Systeme und Netze — Rechnerarchitektur, OSI, TCP/IP, Subnetting
  6. 6Theoretische Informatik — Automaten, formale Sprachen, Berechenbarkeit, Komplexität
  7. 7Kryptographie, Codierung und IT-Sicherheit
  8. 8Künstliche Intelligenz, Maschinelles Lernen und Informatik & Gesellschaft
Instrument · 02Prüfungsprofil
Aufbau der Prüfungsaufgabe: zwei oder drei Aufgaben
Die EPA Informatik legen fest, dass eine Prüfungsaufgabe für die schriftliche Abiturprüfung aus ZWEI ODER DREI Aufgaben besteht. Sie darf sich nicht auf die Inhalte nur eines Kurshalbjahres beschränken. Eine feste Aufteilung in Aufgabengruppen mit Prozentanteilen geben die EPA NICHT vor — Bearbeitungszeit, zugelassene Hilfsmittel und die konkrete Aufgabenzusammenstellung regeln die Länder.
Pflichtbereich: Grundlegende Modellierungstechniken
Die Prüfungsaufgabe muss sich auf verschiedene der drei verbindlichen Lern- und Prüfungsbereiche beziehen und IN JEDEM FALL auf den Bereich „Grundlegende Modellierungstechniken". Die drei Bereiche sind: Grundlegende Modellierungstechniken — Interaktion mit und von Informatiksystemen — Möglichkeiten und Grenzen informatischer Verfahren. Werden andere als diese Bereiche berücksichtigt, dürfen sich die Anforderungen höchstens zu EINEM DRITTEL auf sie beziehen.
Modellierungstechniken: mindestens zwei (GK) bzw. drei (LK)
Aus dem Kanon der Modellierungstechniken — objektorientiert, Datenmodellierung, zustandsorientiert, Modellierung von Abläufen mit Algorithmen, funktional, regelbasiert — verlangen die EPA Kenntnisse in mindestens ZWEI im Grundkursfach und mindestens DREI im Leistungskursfach. Welche das sind, entscheidet der Lehrplan des Landes.
Gewichtung der Anforderungsbereiche
Die Prüfungsaufgabe muss sich auf alle drei Anforderungsbereiche erstrecken. Ein angemessenes Niveau ist erreicht, wenn das SCHWERGEWICHT im Anforderungsbereich II liegt und daneben AB I und AB III berücksichtigt werden — und zwar AB I in HÖHEREM Maße als AB III. Prozentwerte nennen die EPA bewusst nicht; die Zuordnung der erwarteten Lösungsschritte erfolgt nach pädagogischem Ermessen.
Aufgabenarten
Die EPA nennen als mögliche Aufgaben- oder Teilaufgabenarten: Modellierung einer konkreten Problemstellung — Implementierung einer bereits modellierten Problemstellung — Darstellung, Erläuterung und sachgerechte Anwendung informatischer Begriffe und Verfahren — Untersuchung und Beschreibung vorgegebener informatischer Konstrukte — Visualisierung von Sachverhalten — Interpretation, Vergleich und Bewertung von Daten, Ergebnissen, Lösungswegen oder Verfahren — Übertragung von Ergebnissen auf einen anderen Sachverhalt.
Teilaufgaben: unabhängig, aber nicht beziehungslos
Teilaufgaben sollen nicht beziehungslos nebeneinanderstehen, aber so unabhängig voneinander sein, dass eine Fehlleistung — insbesondere am Anfang — die weitere Bearbeitung nicht unmöglich macht; falls nötig, können Zwischenergebnisse in der Aufgabenstellung angegeben sein. Die Aufgliederung darf nicht so detailliert sein, dass ein Lösungsweg zwingend vorgezeichnet wird. Für Sie heißt das: Eine nicht gelöste Teilaufgabe ist kein Grund aufzugeben — arbeiten Sie mit dem angegebenen Zwischenergebnis weiter.
Unterschied Grundkurs — Leistungskurs
Die EPA benennen die Unterscheidungsmerkmale ausdrücklich: Grad der Vorstrukturierung bei der Problembearbeitung, Offenheit der Aufgabenstellung, Anforderungen an Selbstständigkeit, Umfang und Art der bereitgestellten Hilfsmittel und Informationen, Grad der Abstraktion, Grad der Formalisierung, Grad der Komplexität, Vielfältigkeit der Methoden und Vielfalt der Lösungsstrategien. Die Anforderungen sollen sich nicht nur quantitativ, sondern vor allem qualitativ unterscheiden.
Instrument · 03Quellen
  • KMK Einheitliche Prüfungsanforderungen Informatik (EPA, 1989/2004)Kultusministerkonferenz
  • Gesellschaft für Informatik — Bildungsstandards Informatik für die Sekundarstufe II (2016)Gesellschaft für Informatik (GI)
  • Kernlehrplan Informatik Gymnasiale Oberstufe (NRW, 2014)Ministerium für Schule und Bildung NRW
  • LehrplanPLUS Informatik Q11/Q12 (Bayern)Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB)
  • IQB-Aufgabenpool für das gemeinsame Abitur — Informatik (sofern verfügbar)Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen
Notizen · N3