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Notizen›Geographie
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Notizen / N3

Geographie

Die physische Geographie von Atmosphäre und Klima bis zur Geomorphologie, die Humangeographie von Bevölkerung über Wirtschaft bis Stadt und Raum sowie die Methoden Kartenarbeit, GIS und Raumanalyse. Mit Klausurfokus, für gA und eA differenziert.

0/49 Lehrtexte·8 Kapitel·~219 Min gesamt

Weiterlesen — Kapitel IInhaltsverzeichnis
LPEPA-Geo-M1LPBY-LP-Q11-1.1LPNRW-KLP-Erdkunde-MKLPEPA-Geo-M2LPBW-BP-Geo-M1LPEPA-Geo-M3●○○Basis●●○Standard●●●Vertiefung+79 weitere
Inhaltsverzeichnis · 8 KapitelT·08
Kap. IRaumbezogene Methoden6 Lehrtexte · 0 gelesen
  • Karten lesen — Maßstab, Signaturen, KartentypenLehrtext L·01 · Empfohlener Start5 Min
  • Diagramme und Statistiken auswertenLehrtext L·025 Min
  • GIS, Fernerkundung und digitale GeomedienLehrtext L·033 Min
  • Atlasarbeit, Gradnetz und räumliche OrientierungLehrtext L·044 Min
  • Raumanalyse und die geographischen ArbeitsschritteLehrtext L·053 Min
  • Quantitative Auswertung — Indizes und VerteilungsmaßeLehrtext L·065 Min
Kap. IIAtmosphäre und globale Zirkulation — Physische Geographie6 Lehrtexte · 0 gelesen
  • Schichten der Atmosphäre und StrahlungshaushaltLehrtext L·077 Min
  • Druckgürtel und Drei-Zellen-ModellLehrtext L·085 Min
  • ITC und tropische NiederschlägeLehrtext L·094 Min
  • Wetter in Mitteleuropa — FrontensystemeLehrtext L·104 Min
  • Föhn und lokale WindsystemeLehrtext L·116 Min
  • Klimawandel und ZirkulationsänderungenLehrtext L·124 Min
Kap. IIIKlimazonen, Klimadiagramme und Klimawandel — Nachhaltige Entwicklung und Globale Herausforderungen6 Lehrtexte · 0 gelesen
  • Klimaelemente und KlimafaktorenLehrtext L·134 Min
  • Köppen-Geiger-KlassifikationLehrtext L·145 Min
  • Klimadiagramm — Walter-Lieth-MethodeLehrtext L·156 Min
  • Globale Klimazonen — ÜberblickLehrtext L·164 Min
  • Anthropogener Klimawandel — Ursachen und FolgenLehrtext L·174 Min
  • Klimapolitik — Paris, EU Green Deal, KSGLehrtext L·184 Min
Kap. IVPlattentektonik, endogene und exogene Prozesse7 Lehrtexte · 0 gelesen
  • Aufbau der Erde und LithosphäreLehrtext L·193 Min
  • Plattengrenzen — divergent, konvergent, transformLehrtext L·204 Min
  • Vulkanismus und VulkantypenLehrtext L·213 Min
  • Erdbeben und TsunamisLehrtext L·225 Min
  • Verwitterung und exogene ProzesseLehrtext L·234 Min
  • Reliefformen Mitteleuropas — Norddt. Tiefebene, Mittelgebirge, AlpenLehrtext L·245 Min
  • Landschaftszonen und Geozonen — zonale Gliederung der ErdeLehrtext L·254 Min
Kap. VHydrologische Systeme, Boden und Vegetation6 Lehrtexte · 0 gelesen
  • Globaler WasserkreislaufLehrtext L·265 Min
  • Flusssysteme und EinzugsgebieteLehrtext L·274 Min
  • Grundwasser, Wasserknappheit und WasserkonflikteLehrtext L·284 Min
  • Boden — Aufbau, Bodentypen und BodenfruchtbarkeitLehrtext L·295 Min
  • Vegetationszonen und ökologische HöhenstufenLehrtext L·304 Min
  • Ökosystemleistungen und WassersicherheitLehrtext L·313 Min
Kap. VIBevölkerungsgeographie, demographischer Übergang und Migration — Humangeographie6 Lehrtexte · 0 gelesen
  • Modell des demographischen ÜbergangsLehrtext L·327 Min
  • Bevölkerungspyramiden und AltersstrukturLehrtext L·334 Min
  • Tragfähigkeit — Malthus vs. BoserupLehrtext L·344 Min
  • Migration — Modelle, Ursachen, FolgenLehrtext L·355 Min
  • Demographische Kennziffern und ReproduktionLehrtext L·365 Min
  • Alterung, Schrumpfung und demographische PolitikLehrtext L·375 Min
Kap. VIIWirtschaftsgeographie, Standorttheorien, Landwirtschaft und Globalisierung6 Lehrtexte · 0 gelesen
  • Drei-Sektoren-Modell und StrukturwandelLehrtext L·384 Min
  • Standorttheorien — Thünen, Weber, ChristallerLehrtext L·396 Min
  • Landwirtschaft — Grüne Revolution und WertschöpfungskettenLehrtext L·404 Min
  • Globalisierung, Welthandel und DisparitätenLehrtext L·415 Min
  • Ressourcen, Energie und RohstoffgeographieLehrtext L·425 Min
  • Entwicklungstheorien und DisparitätenabbauLehrtext L·435 Min
Kap. VIIIStadtgeographie, räumliche Entwicklung und Nachhaltigkeit (Agenda 2030)6 Lehrtexte · 0 gelesen
  • Stadtmodelle westlicher und nicht-westlicher PrägungLehrtext L·445 Min
  • Urbanisierung und MegastädteLehrtext L·454 Min
  • Räumliche Entwicklung Deutschlands und EuropasLehrtext L·463 Min
  • Tourismus und VerkehrsgeographieLehrtext L·474 Min
  • Naturgefahren und Risikomanagement im RaumLehrtext L·484 Min
  • Nachhaltige Raumentwicklung — Agenda 2030Lehrtext L·495 Min
Lesefortschritt · Fach
—Gelesen
Empfohlener Start
Raumbezogene Methoden · Kap. I
Karten lesen — Maßstab, Signaturen, Kartentypen
Lehrtext L·01 · 5 Min
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Instrument · 01Empfohlener Lernpfad
  1. 1Raumbezogene Methoden
  2. 2Atmosphäre und globale Zirkulation — Physische Geographie
  3. 3Klimazonen, Klimadiagramme und Klimawandel — Nachhaltige Entwicklung und Globale Herausforderungen
  4. 4Plattentektonik, endogene und exogene Prozesse
  5. 5Hydrologische Systeme, Boden und Vegetation
  6. 6Bevölkerungsgeographie, demographischer Übergang und Migration — Humangeographie
  7. 7Wirtschaftsgeographie, Standorttheorien, Landwirtschaft und Globalisierung
  8. 8Stadtgeographie, räumliche Entwicklung und Nachhaltigkeit (Agenda 2030)
Instrument · 02Prüfungsprofil
EINE Aufgabenart: die materialgebundene Problemerörterung mit Raumbezug
Die EPA Geographie (KMK 1989 i. d. F. vom 10.02.2005) kennen genau EINE Aufgabenart: „Die Aufgabenart ist die materialgebundene Problemerörterung mit Raumbezug." Sie verlangt das Erfassen einer Problemsituation, die Analyse des komplexen Sachverhalts, die kritische Reflexion und die Stellungnahme bzw. die Entwicklung von Lösungsansätzen. Die Materialien sind zusammen mit dem Unterrichtswissen die Grundlage, um Einzelinformationen zu einer PROBLEMBEZOGENEN GESAMTDARSTELLUNG zu vernetzen — es genügt also nicht, Material für Material abzuarbeiten. Bearbeitungszeiten und die Frage, welche Hilfsmittel zugelassen sind, regeln die Länder.
Im Mittelpunkt stehen Mensch-Raum-Beziehungen — physisch UND anthropogeographisch
Die schriftliche Prüfung stellt Mensch-Raum-Beziehungen in den Mittelpunkt, „unter Beachtung sowohl physisch-geographischer als auch anthropogeographischer Aspekte". Die Prüfungsaufgabe darf sich nicht auf die Inhalte nur eines Kurshalbjahres beschränken. Eine Vorgabe wie „mindestens ein Raumbeispiel aus dem Globalen Süden" machen die EPA NICHT — solche Festlegungen stehen in den Vorgaben der Länder.
Das Material darf NICHT aus dem Unterricht stammen
Eine Regel mit unmittelbarer Konsequenz für die Vorbereitung: „Das Material darf nicht Gegenstand des vorangegangenen Unterrichts gewesen sein, muss aber in seiner Art dem Prüfling vertraut sein." Geübt wird also nicht das einzelne Material, sondern die MATERIALART — Klimadiagramm, thematische Karte, Bevölkerungspyramide, Statistik. Arbeitsmittel sind der Atlas und das vorgelegte Material.
Wie die Materialien zusammengestellt sind
Die Anzahl der Materialien wird ausdrücklich BEGRENZT, „um die Differenzierung und Tiefe der Bearbeitung und damit den Grad der Selbstständigkeit zu erhöhen"; unterschiedliche Materialarten sind miteinander zu KOMBINIEREN, die Datenbasis soll in sich stimmig und so zeitnah wie möglich sein, und die Quellen sind präzise anzugeben. Besonders wichtig für Ihre Arbeitsweise: „Eine ausdrückliche Zuordnung der einzelnen Materialien zu den Teilaufgaben sollte NICHT erfolgen" — welches Material zu welcher Teilaufgabe gehört, entscheiden Sie selbst, und diese Zuordnung ist Teil der Leistung.
Gewichtung der Anforderungsbereiche
Die Prüfungsaufgaben müssen sich auf alle drei Anforderungsbereiche erstrecken; das SCHWERGEWICHT liegt im Anforderungsbereich II, daneben werden AB I und AB III berücksichtigt. Prozentwerte nennen die EPA Geographie NICHT. Ausdrücklich festgehalten ist dagegen: „Unabhängig von der Kursart gilt, dass die Anforderungen nicht ausschließlich im Bereich der Wiedergabe von Kenntnissen liegen dürfen, wenn eine AUSREICHENDE Leistung erreicht werden soll." Reines Reproduzieren genügt also nicht einmal für 05 Punkte.
Aufbau der Aufgabe
Die Prüfungsaufgabe soll eine THEMATISCHE EINHEIT bilden und in der Regel aus mehreren in sich schlüssigen Bereichen bestehen. Die Gliederung eröffnet verschiedene Aspekte, fordert Vernetzungen konkret ein und spricht über die Operatoren gezielt unterschiedliche Anforderungsbereiche an. Sie soll aber NICHT so detailliert sein, dass die Selbstständigkeit in der Strukturierung eingeschränkt wird.
Die Operatoren des Anforderungsbereichs III
Die EPA benennen sie namentlich: BEURTEILEN, BEWERTEN, STELLUNG NEHMEN, ENTWICKELN, ÜBERPRÜFEN, DISKUTIEREN, ERÖRTERN, REFLEKTIEREN, PRÄSENTIEREN. Zu den dort erwarteten Leistungen zählen unter anderem das Erörtern nachhaltiger Lösungsansätze, das Reflektieren von Zukunftsszenarien, das selbstständige Entwickeln einer Arbeitsstrategie — und ausdrücklich auch das BEURTEILEN DES AUSSAGEWERTES DER VERWENDETEN MATERIALIEN. Ein Satz zur Aussagekraft und zu den Grenzen einer Karte oder Statistik gehört also in die Antwort.
Mündliche Prüfung
Die mündliche Prüfung besteht aus ZWEI Teilen — Vortrag und themengebundenes Gespräch — und zielt auf alle drei Anforderungsbereiche. Vorgelegt wird eine SCHRIFTLICH VERFASSTE Aufgabe, und die Aufgabenart ist dieselbe: die materialgebundene Problemerörterung mit Raumbezug; Arbeitsmittel sind wieder Atlas und Material. Zusätzlich bewertet werden Art und Strukturierung des Vortrags, die Fähigkeit zur verbalen und nonverbalen Kommunikation, das Eingehen auf Gesprächsimpulse und die situationsbezogene Argumentations- und Urteilsfähigkeit. Minutenangaben machen die EPA nicht.
Instrument · 03Quellen
  • Einheitliche Prüfungsanforderungen in der Abiturprüfung Geographie (EPA)Kultusministerkonferenz
  • Kernlehrplan für die Sekundarstufe II Gymnasium / Gesamtschule — ErdkundeMinisterium für Schule und Bildung NRW
  • LehrplanPLUS Gymnasium Geographie (Q11/Q12)Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus
  • IPCC Sixth Assessment Report (AR6) — Synthesis Report 2023Intergovernmental Panel on Climate Change
  • Transforming our world: the 2030 Agenda for Sustainable DevelopmentUnited Nations General Assembly (Resolution A/RES/70/1)
  • Bevölkerungsstatistik und MikrozensusStatistisches Bundesamt (Destatis)
Notizen · N3