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Notizen / N3

Deutsch

Die literarischen Epochen von der Aufklärung bis zur Gegenwart, die Analyse von Erzähltext, Lyrik und Drama sowie die Erörterung und das materialgestützte Schreiben. Mit Klausurfokus und typischen Fehlern, differenziert für gA und eA.

0/72 Lehrtexte·12 Kapitel·~345 Min gesamt

Weiterlesen — Kapitel IInhaltsverzeichnis
LPKMK-2.4.1LPKMK-2.4.2LPKMK-2.4.3LPKMK-2.3LPKMK-2.5LPKMK-2.2●○○Basis●●○Standard●●●Vertiefung+7 weitere
Inhaltsverzeichnis · 12 KapitelT·12
Kap. ISich mit Texten und Medien auseinandersetzen7 Lehrtexte · 0 gelesen
  • Grundbegriffe der TextanalyseLehrtext L·01 · Empfohlener Start7 Min
  • Literarische Texte — Epik, Lyrik, DramaLehrtext L·026 Min
  • Pragmatische Texte — Kommentar, Reportage, Essay, SachtextLehrtext L·036 Min
  • Mediale Texte und TheaterinszenierungLehrtext L·045 Min
  • Deutungsverfahren — Hypothesenbildung und KontextualisierungLehrtext L·056 Min
  • Pflichtlektüren und KanonfragenLehrtext L·066 Min
  • Intertextualität — Bezüge zwischen TextenLehrtext L·075 Min
Kap. IILesen6 Lehrtexte · 0 gelesen
  • Lesestrategien — globales, selektives, detailliertes LesenLehrtext L·084 Min
  • Textgrammatik — Kohäsion, Kohärenz, VerweisstrukturLehrtext L·095 Min
  • Lange Texte erschließen — Roman, Drama, SachbuchLehrtext L·103 Min
  • Multimodale Texte — Bild, Diagramm, InfografikLehrtext L·113 Min
  • Kritische Rezeption — Quellenprüfung und GlaubwürdigkeitLehrtext L·125 Min
  • Werkkenntnis — Pflichtlektüren effizient erschließenLehrtext L·134 Min
Kap. IIISprache und Sprachgebrauch reflektieren6 Lehrtexte · 0 gelesen
  • Sprache als System — Grammatik, Lexik, SemantikLehrtext L·144 Min
  • Pragmatik — Sprache im GebrauchLehrtext L·156 Min
  • Sprachvarietäten — Soziolekt, Dialekt, Jugend- und FachsprachenLehrtext L·164 Min
  • Sprachwandel — diachron und synchronLehrtext L·175 Min
  • Genderdiskurs — sprachliche GleichbehandlungLehrtext L·184 Min
  • Sprache und Macht — Diskurs, Framing, politische SpracheLehrtext L·194 Min
Kap. IVSprachvarietäten und Mehrsprachigkeit4 Lehrtexte · 0 gelesen
  • Der Varietätenraum — Dialekt, Soziolekt, RegisterLehrtext L·204 Min
  • Gruppensprachen — Jugendsprache und FachsprachenLehrtext L·215 Min
  • Mehrsprachigkeit und SprachkontaktLehrtext L·224 Min
  • Sprache, Norm und soziale GeltungLehrtext L·234 Min
Kap. VLiteraturgeschichtliche Epochen — Aufklärung bis Gegenwart8 Lehrtexte · 0 gelesen
  • Der Epochenbegriff — Möglichkeit und GrenzeLehrtext L·245 Min
  • Aufklärung (ca. 1720–1785)Lehrtext L·256 Min
  • Sturm und Drang (1767–1785) und Weimarer Klassik (1786–1805)Lehrtext L·264 Min
  • Romantik (1798–1840)Lehrtext L·274 Min
  • Vormärz, Realismus, Naturalismus (1830–1900)Lehrtext L·284 Min
  • Moderne und Expressionismus (1890–1925)Lehrtext L·294 Min
  • Weimarer Republik, Exil und Nachkriegsliteratur (1918–1965)Lehrtext L·304 Min
  • Gegenwartsliteratur (1965 — heute)Lehrtext L·314 Min
Kap. VIErzähltextanalyse — Epik systematisch analysieren6 Lehrtexte · 0 gelesen
  • Grundbegriffe — Erzählinstanz, Autor, FigurLehrtext L·324 Min
  • Stanzels Typenkreis — drei ErzählsituationenLehrtext L·335 Min
  • Genette — Fokalisierung, Stimme, ZeitLehrtext L·344 Min
  • Figurenkonzeption — Charakterisierung und KonstellationLehrtext L·358 Min
  • Unzuverlässiges Erzählen und multiperspektivische VerfahrenLehrtext L·364 Min
  • Raum- und Zeitgestaltung — Raumsemantik und ErzählrhythmusLehrtext L·374 Min
Kap. VIILyrikanalyse — Gedichte systematisch erschließen5 Lehrtexte · 0 gelesen
  • Was ist Lyrik? — Sprechinstanz, lyrisches Ich, SinngefügeLehrtext L·385 Min
  • Klang und Rhythmus — Metrum, Reim, Kadenz, EnjambementLehrtext L·396 Min
  • Form und Aufbau — Strophe, Gedichtformen, SonettLehrtext L·405 Min
  • Bildlichkeit — Tropen, Symbol, BildfeldLehrtext L·414 Min
  • Die Gedichtinterpretation schreiben — Aufbau und EpochenbezugLehrtext L·426 Min
Kap. VIIIDramenanalyse — Dramaturgie, Figuren, Dialog5 Lehrtexte · 0 gelesen
  • Grundlagen — Haupt- und Nebentext, GattungsmerkmaleLehrtext L·435 Min
  • Dramenaufbau — offene und geschlossene Form, Freytag-PyramideLehrtext L·446 Min
  • Figurenkonstellation und FigurenkonzeptionLehrtext L·456 Min
  • Dialog- und KommunikationsanalyseLehrtext L·466 Min
  • Klassisches vs. episches Theater (Brecht)Lehrtext L·474 Min
Kap. IXKMK-Operatoren — Aufgabenverben sicher entschlüsseln6 Lehrtexte · 0 gelesen
  • Operatoren-Überblick und die drei AnforderungsbereicheLehrtext L·486 Min
  • „wiedergeben", „zusammenfassen", „beschreiben" — die Reproduktionsoperatoren (AB I)Lehrtext L·492 Min
  • „analysieren" vs. „interpretieren" — die zentrale AchseLehrtext L·502 Min
  • „erörtern", „beurteilen", „Stellung nehmen" — die UrteilsoperatorenLehrtext L·515 Min
  • „gestalten" — der produktive OperatorLehrtext L·523 Min
  • Operatoren im Bundeslandvergleich — AkzentdifferenzenLehrtext L·534 Min
Kap. XSchreiben8 Lehrtexte · 0 gelesen
  • Die sechs KMK-Aufgabenarten der SchreibklausurLehrtext L·544 Min
  • Aufbau und Textstruktur — Drei-Teile-SchemaLehrtext L·554 Min
  • Aufgabenart I — Interpretation literarischer TexteLehrtext L·567 Min
  • Aufgabenart II — Analyse pragmatischer TexteLehrtext L·575 Min
  • Aufgabenart IV — Erörterung pragmatischer TexteLehrtext L·585 Min
  • Aufgabenarten V & VI — Materialgestütztes VerfassenLehrtext L·597 Min
  • Bewertungsdimensionen und PunktevergabeLehrtext L·603 Min
  • Überarbeitung — die letzten 60 MinutenLehrtext L·613 Min
Kap. XIErörterung — argumentieren, abwägen, urteilen5 Lehrtexte · 0 gelesen
  • Argumentationslehre — These, Argument, Beleg, BeispielLehrtext L·626 Min
  • Die dialektische Erörterung — Pro, Kontra, SyntheseLehrtext L·636 Min
  • Textgebundene (pragmatische) Erörterung — Aufgabenart IIILehrtext L·645 Min
  • Literarische Erörterung — werkbezogenes ArgumentierenLehrtext L·656 Min
  • Materialgestützt argumentieren — Aufgabenart IVLehrtext L·667 Min
Kap. XIISprechen und Zuhören6 Lehrtexte · 0 gelesen
  • Rhetorik — Grundlagen mündlicher ArgumentationLehrtext L·675 Min
  • Präsentation und Vortrag — Sachthemen vermittelnLehrtext L·684 Min
  • Gespräch und Debatte — Argumente austauschenLehrtext L·696 Min
  • Mündliche Kommunikation in Medien — Podcast, Talkshow, InterviewLehrtext L·705 Min
  • Mündliche Abiturprüfung — Struktur und StrategieLehrtext L·715 Min
  • Debattenkultur — Streitkultur und demokratische DiskussionLehrtext L·724 Min
Lesefortschritt · Fach
—Gelesen
Empfohlener Start
Sich mit Texten und Medien auseinandersetzen · Kap. I
Grundbegriffe der Textanalyse
Lehrtext L·01 · 7 Min
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Instrument · 01Empfohlener Lernpfad
  1. 1Sich mit Texten und Medien auseinandersetzen
  2. 2Lesen
  3. 3Sprache und Sprachgebrauch reflektieren
  4. 4Sprachvarietäten und Mehrsprachigkeit
  5. 5Literaturgeschichtliche Epochen — Aufklärung bis Gegenwart
  6. 6Erzähltextanalyse — Epik systematisch analysieren
  7. 7Lyrikanalyse — Gedichte systematisch erschließen
  8. 8Dramenanalyse — Dramaturgie, Figuren, Dialog
  9. 9KMK-Operatoren — Aufgabenverben sicher entschlüsseln
  10. 10Schreiben
  11. 11Erörterung — argumentieren, abwägen, urteilen
  12. 12Sprechen und Zuhören
Instrument · 02Prüfungsprofil
Sechs Aufgabenarten in zwei Gruppen
Die KMK-Bildungsstandards Deutsch (2012) nennen SECHS Aufgabenarten als Grundmuster, gegliedert in zwei Gruppen. TEXTBEZOGENES SCHREIBEN: (1) Interpretation literarischer Texte · (2) Analyse pragmatischer Texte · (3) Erörterung literarischer Texte · (4) Erörterung pragmatischer Texte. MATERIALGESTÜTZTES SCHREIBEN: (5) materialgestütztes Verfassen INFORMIERENDER Texte · (6) materialgestütztes Verfassen ARGUMENTIERENDER Texte. Die Muster sind KOMBINIERBAR; bei Mischformen muss für Sie erkennbar sein, welche Schreibform den SCHWERPUNKT bildet. Bearbeitungszeiten und Hilfsmittel regeln die Länder.
Gestaltendes Schreiben ist KEINE eigene Aufgabenart mehr
Wörtlich: „Gestaltendes Schreiben im Sinne fiktionalen Schreibens sollte in erster Linie der Unterrichtsarbeit vorbehalten bleiben und ENTFÄLLT ALS AUSSCHLIESSLICHE AUFGABENSTELLUNG in der schriftlichen Abiturprüfung." Weiterführende gestaltende Arbeitsaufträge können sich aber an eine andere Aufgabe ANSCHLIESSEN — dann muss die Textproduktion auf einem ÜBERPRÜFBAREN TEXTVERSTÄNDNIS beruhen, den literarhistorischen Kontext einbeziehen und darf die Vorlage nicht als bloßen Auslöser subjektiven Schreibens benutzen.
Was die vier textbezogenen Arten jeweils verlangen
INTERPRETATION literarischer Texte: ein eigenständiges Textverständnis entfalten und textnah begründen — „eine bloße Paraphrasierung des Textes oder ein distanzloser Umgang mit dem Text entsprechen NICHT den Anforderungen". ANALYSE pragmatischer Texte: Inhalt, Struktur und sprachliche Mittel UNTER ANGABE KONKRETER TEXTSTELLEN so beschreiben, dass Textentfaltung, Argumentationsstrategie und Intention sichtbar werden. ERÖRTERUNG literarischer Texte: argumentative Auseinandersetzung mit dem Text und seinen Fremdheitserfahrungen, mit Bezug auf Wertvorstellungen und Weltkonzepte. ERÖRTERUNG pragmatischer Texte: ausdrücklich NICHT die umfassende Analyse, sondern die Auseinandersetzung mit dem Problemgehalt — Voraussetzung ist, dass die Vorlage etwas STRITTIGES behandelt und Sie das erkennen.
Was die beiden materialgestützten Arten verlangen
INFORMIERENDES Verfassen: Leser so über einen Sachverhalt informieren, dass sie eine Vorstellung seiner wesentlichen Aspekte entwickeln — unter Nutzung der vorgelegten Materialien (auch Tabellen, Grafiken, Diagramme) UND eigener Wissensbestände, adressatenbezogen und kohärent. ARGUMENTIERENDES Verfassen: zu strittigen Fragen differenzierte Argumentationen entwickeln und strukturiert entfalten, sodass Kontroverse, Argumentation und die eigene Position für den Adressaten nachvollziehbar werden. Beide Arten verlangen ausdrücklich KEINE vollständige Textanalyse — das Material wird für ein eigenes Schreibziel genutzt.
Umfang der Textvorlagen
Für das TEXTBEZOGENE Schreiben sollten die zugrunde liegenden Texte CA. 1500 WÖRTER nicht überschreiten; bei Filmen, Hörtexten oder anderen audiovisuellen Formen sollte die Vorführdauer ZEHN MINUTEN nicht überschreiten. In der MÜNDLICHEN Prüfung soll die Textvorlage in der Regel NICHT MEHR ALS 300 WÖRTER umfassen, audiovisuelle Formen nicht mehr als DREI MINUTEN. Achtung: Das sind Angaben zur VORLAGE, nicht zu Ihrem eigenen Text.
Der „Außentext" bei bekannten Werken
Grundlage der Interpretation sind in der Regel Texte, die NICHT bereits im Unterricht behandelt wurden. Stammt der Auszug dagegen aus einem im Unterricht erarbeiteten Werk, ist in der Regel ein geeigneter AUSSENTEXT als Ausgangspunkt zu wählen — eine Rezension, ein Sekundärtext, ein Kommentar oder ein weiteres Werk. Rechnen Sie also bei Ihrer Pflichtlektüre mit einem zweiten, unbekannten Text daneben.
Wie die Aufgabe formuliert ist
Die Aufgabenstellung soll aus WENIGEN Arbeitsanweisungen bestehen, „um Kleinschrittigkeit zu vermeiden", und stets auf ein DARSTELLUNGSGANZES zielen. Mehrteilige Aufgaben können mit Operatoren wie informieren, analysieren, interpretieren, erklären, erörtern strukturiert werden. Auf beiden Niveaus gilt: Die konzeptionelle und redaktionelle SELBSTSTÄNDIGKEIT darf nicht eingeschränkt werden, und es müssen Leistungen in allen drei Anforderungsbereichen verlangt sein.
Textvorlagen: Authentizität, Kürzungen, Quellen
Authentizität und GESCHLOSSENHEIT der Vorlagen müssen gesichert sein; Kürzungen müssen IN JEDEM FALL kenntlich gemacht werden; die Quellen sind genau zu benennen (wissenschaftliche Zitierweise samt Verlag). Werke der Weltliteratur in deutscher Übersetzung dürfen herangezogen werden, wenn Traditionslinien oder übernationale Zusammenhänge im Vergleich mit deutschsprachiger Literatur herausgearbeitet werden sollen. Sacherklärungen dürfen beigefügt werden, soweit sie zum Verständnis nötig sind.
Bewertungskriterien
Die Note entsteht aus der GESAMTWÜRDIGUNG. Sprachliche Ausdrucksfähigkeit, stilistische Gestaltung, Klarheit des Aufbaus und sprachliche Richtigkeit bilden neben Inhalt und Argumentation eine WESENTLICHE Grundlage. Besonderes Gewicht haben: Erfüllung standardsprachlicher Normen · sachliche Richtigkeit · Schlüssigkeit der Aussagen · Vielfalt der Gesichtspunkte und ihre Bedeutsamkeit · Differenziertheit des Verstehens und Darstellens · Herstellen geeigneter Zusammenhänge · Eigenständigkeit der Auseinandersetzung · argumentative Begründung eigener Urteile · Selbstständigkeit und Klarheit in Aufbau und Sprache · Sicherheit im Umgang mit Fachsprache und -methoden. Prozentanteile für „Inhalt" und „Sprache" nennen die Standards NICHT.
Mündliche Prüfung
Sie besteht aus ZWEI Komponenten: einem vorbereiteten VORTRAG an einem begrenzten Gegenstandsbereich und einem PRÜFUNGSGESPRÄCH über größere fachliche Zusammenhänge. Im ersten Teil können ein bis zwei komplexe, zumindest teilweise textgestützte Aufgabenstellungen schriftlich vorgelegt werden; die Vorbereitungszeit beträgt in der Regel ZWANZIG BIS DREISSIG MINUTEN. Der Vortrag wird — gestützt durch Aufzeichnungen — FREI gehalten. Für den zweiten Teil gilt ausdrücklich: Der Gesprächscharakter „verbietet das zusammenhanglose Abfragen von Kenntnissen bzw. den kurzschrittigen Dialog".
Instrument · 03Quellen
  • Bildungsstandards im Fach Deutsch für die Allgemeine Hochschulreife (KMK 2012)Kultusministerkonferenz
  • IQB Aufgabenpool Sekundarstufe II Deutsch — Beispiel- und VergleichsaufgabenInstitut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen
  • Einheitliche Prüfungsanforderungen in der Abiturprüfung Deutsch (EPA)Kultusministerkonferenz
  • Kernlehrplan Deutsch — Gymnasiale Oberstufe Nordrhein-WestfalenMinisterium für Schule und Bildung NRW
  • Vereinbarung zur Gestaltung der gymnasialen Oberstufe und der AbiturprüfungKultusministerkonferenz

Häufige Fragen

Welche Aufgabenarten gibt es im Deutsch-Abitur?+

Vier: Interpretation literarischer Texte, Analyse pragmatischer Texte, Erörterung pragmatischer Texte und materialgestütztes Verfassen. Das Prüfungsprofil der Notizen beschreibt alle vier mit Aufbau und Bewertungsschwerpunkten.

Wie lange dauert die Deutsch-Abiturklausur?+

In der Regel 240 Minuten auf grundlegendem und bis zu 300 Minuten auf erhöhtem Niveau — je nach Bundesland. Erlaubt ist meist ein Rechtschreibwörterbuch.

Welche Epochen muss ich für das Deutsch-Abitur kennen?+

Das Epochen-Kapitel spannt den Bogen von der Aufklärung bis zur Gegenwart; eigene Kapitel vertiefen Erzähltext-, Lyrik- und Dramenanalyse — zusammen zwölf Kapitel mit über 70 Lehrtexten.

Was ist materialgestütztes Schreiben?+

Aufgabenart IV: Aus einem Dossier von vier bis sechs Materialien verfasst du einen informierenden oder argumentierenden Text für einen vorgegebenen Anlass und Adressaten. Das Schreiben-Kapitel behandelt Aufbau und Materialnutzung.

Notizen · N3