EuraStudy
Zum Hauptinhalt springen
EuraStudyAbitur
Notizen›Biologie
Anmelden

Notizen / N3

Biologie

Von Zell- und Molekularbiologie über Genetik, Neuro- und Immunbiologie bis zu Evolution und Ökologie — die Biologiethemen des Abiturs kompakt erklärt, mit Operatoren und typischen Fehlern, durchgängig für gA und eA.

0/60 Lehrtexte·10 Kapitel·~221 Min gesamt

Weiterlesen — Kapitel IInhaltsverzeichnis
LPKMK-Bio-2.6.1LPbiologie-zellbiologieLPKMK-Bio-2.6.4LPKMK-Bio-2.6.2LPbiologie-stoffwechselLPleben-und-energie●○○Basis●●○Standard●●●Vertiefung+18 weitere
Inhaltsverzeichnis · 10 KapitelT·10
Kap. IZellbiologie und Biomembran6 Lehrtexte · 0 gelesen
  • Zelltheorie, Pro- vs. EukaryotenLehrtext L·01 · Empfohlener Start5 Min
  • Zellorganellen und VesikeltransportLehrtext L·024 Min
  • Biomembran und MembrantransportLehrtext L·035 Min
  • Zellzyklus, Mitose und CytokineseLehrtext L·044 Min
  • Meiose und RekombinationLehrtext L·053 Min
  • Differenzierung und StammzellenLehrtext L·063 Min
Kap. IIStoffwechsel, Enzymatik, Photosynthese und Zellatmung6 Lehrtexte · 0 gelesen
  • Enzyme und EnzymkinetikLehrtext L·075 Min
  • Photosynthese — Licht- und Calvin-ReaktionLehrtext L·084 Min
  • Zellatmung — Glykolyse, Citratzyklus, AtmungsketteLehrtext L·095 Min
  • ATP und energetische KopplungLehrtext L·104 Min
  • Gärung und anaerober StoffwechselLehrtext L·114 Min
  • C4-/CAM-Anpassung und Limitierung der PhotosyntheseLehrtext L·123 Min
Kap. IIIKlassische Genetik und Stammbaumanalyse6 Lehrtexte · 0 gelesen
  • Mendel-Regeln und monohybride KreuzungenLehrtext L·134 Min
  • Stammbaumanalyse — ErbgangbestimmungLehrtext L·144 Min
  • Dihybrider Erbgang, Kopplung und Chi-Quadrat-TestLehrtext L·154 Min
  • Multiple Allele und nichtmendelsche ErbgängeLehrtext L·164 Min
  • Geschlechtsbestimmung und gonosomale VererbungLehrtext L·173 Min
  • Humangenetik und genetische BeratungLehrtext L·183 Min
Kap. IVMolekulargenetik und Genregulation6 Lehrtexte · 0 gelesen
  • DNA-Struktur und ReplikationLehrtext L·193 Min
  • Transkription, Translation und genetischer CodeLehrtext L·204 Min
  • Mutationen und GenregulationLehrtext L·214 Min
  • Schlüsselexperimente und GenomorganisationLehrtext L·223 Min
  • Werkzeuge der GenexpressionsanalyseLehrtext L·233 Min
  • RNA-Welt und nichtcodierende RNALehrtext L·242 Min
Kap. VNeurobiologie — Erregungsleitung und Synapsen6 Lehrtexte · 0 gelesen
  • Ruhe- und AktionspotentialLehrtext L·254 Min
  • Erregungsleitung — kontinuierlich vs. saltatorischLehrtext L·264 Min
  • Chemische Synapse, Transmitter und PharmakaLehrtext L·273 Min
  • Bau des Neurons und Reiz-Reaktions-KetteLehrtext L·283 Min
  • Sinnesphysiologie am Beispiel des AugesLehrtext L·293 Min
  • Neuronale Verrechnung und IntegrationLehrtext L·303 Min
Kap. VIImmunbiologie — Abwehr, Antikörper und Impfung6 Lehrtexte · 0 gelesen
  • Unspezifische und spezifische ImmunabwehrLehrtext L·314 Min
  • Immunologisches Gedächtnis und ImpfungLehrtext L·325 Min
  • HIV, Allergien und AutoimmunerkrankungenLehrtext L·334 Min
  • Antikörperstruktur und Antigen-Antikörper-ReaktionLehrtext L·343 Min
  • Blutgruppen, Rhesus und TransplantationLehrtext L·354 Min
  • Immunologische Diagnostik und AntikörpertechnikLehrtext L·363 Min
Kap. VIIEvolution — Faktoren, Artbildung und Stammbäume6 Lehrtexte · 0 gelesen
  • Evolutionsfaktoren und Hardy-WeinbergLehrtext L·376 Min
  • Artbildung, Stammbäume und BelegeLehrtext L·383 Min
  • Humanevolution und kulturelle EvolutionLehrtext L·393 Min
  • Selektionstypen und Fitness quantitativLehrtext L·405 Min
  • Belege der Evolution und vergleichende MethodenLehrtext L·413 Min
  • Koevolution, Mimikry und WettrüstenLehrtext L·423 Min
Kap. VIIIÖkologie, Populationsdynamik und Nachhaltigkeit6 Lehrtexte · 0 gelesen
  • Abiotische und biotische FaktorenLehrtext L·433 Min
  • Populationsdynamik — logistisches und Lotka-Volterra-ModellLehrtext L·445 Min
  • Stoffkreisläufe, Energiefluss und BiodiversitätLehrtext L·455 Min
  • Sukzession und ÖkosystementwicklungLehrtext L·463 Min
  • Bioindikation und GewässergüteLehrtext L·472 Min
  • Naturschutz, Biodiversitätsverlust und NachhaltigkeitLehrtext L·483 Min
Kap. IXVerhaltensbiologie — angeborenes und erlerntes Verhalten6 Lehrtexte · 0 gelesen
  • Angeborenes Verhalten — Schlüsselreize und InstinkthandlungenLehrtext L·493 Min
  • Lernen — klassische und operante KonditionierungLehrtext L·504 Min
  • Sozialverhalten, Kommunikation und SoziobiologieLehrtext L·514 Min
  • Verhaltensökologie und optimale NahrungssucheLehrtext L·524 Min
  • Fortpflanzungsverhalten und sexuelle SelektionLehrtext L·534 Min
  • Verhaltensphysiologie und biologische RhythmenLehrtext L·543 Min
Kap. XBiotechnologie, Gentechnik und Bioethik6 Lehrtexte · 0 gelesen
  • PCR, Gelelektrophorese und genetischer FingerabdruckLehrtext L·555 Min
  • CRISPR/Cas9 und gentechnische AnwendungenLehrtext L·563 Min
  • Bioethik — Verantwortung der BiowissenschaftenLehrtext L·573 Min
  • Klonierung und rekombinante DNALehrtext L·584 Min
  • Sequenzierung und GenomikLehrtext L·594 Min
  • Stammzelltechnik und GentherapieLehrtext L·603 Min
Lesefortschritt · Fach
—Gelesen
Empfohlener Start
Zellbiologie und Biomembran · Kap. I
Zelltheorie, Pro- vs. Eukaryoten
Lehrtext L·01 · 5 Min
Jetzt lesen
Instrument · 01Empfohlener Lernpfad
  1. 1Zellbiologie und Biomembran
  2. 2Stoffwechsel, Enzymatik, Photosynthese und Zellatmung
  3. 3Klassische Genetik und Stammbaumanalyse
  4. 4Molekulargenetik und Genregulation
  5. 5Neurobiologie — Erregungsleitung und Synapsen
  6. 6Immunbiologie — Abwehr, Antikörper und Impfung
  7. 7Evolution — Faktoren, Artbildung und Stammbäume
  8. 8Ökologie, Populationsdynamik und Nachhaltigkeit
  9. 9Verhaltensbiologie — angeborenes und erlerntes Verhalten
  10. 10Biotechnologie, Gentechnik und Bioethik
Instrument · 02Prüfungsprofil
Struktur der schriftlichen Prüfungsaufgabe: DREI gleichgewichtige Aufgaben
Die KMK-Bildungsstandards Biologie (2020) legen fest: „Die Prüfungsaufgabe für die schriftliche Prüfung hat DREI Aufgaben, die jeweils die GLEICHE Anzahl von Bewertungseinheiten aufweisen müssen." Bearbeitungszeiten und zugelassene Hilfsmittel stehen NICHT in den Standards — die Hilfsmittelliste ist verbindlich beim IQB veröffentlicht, die Zeiten regeln die Länder.
Inhaltliche Streuung: mindestens ZWEI Inhaltsbereiche
Die Prüfungsaufgabe bezieht sich auf mindestens ZWEI der vier Inhaltsbereiche: „Leben und Energie" · „Informationsverarbeitung in Lebewesen" · „Lebewesen in ihrer Umwelt" · „Vielfalt des Lebens". Sie darf sich nicht nur auf ein Schulhalbjahr beschränken, und die Kompetenzen aus vorangegangenen Schuljahren werden vorausgesetzt. Die Gesamtheit der Bildungsstandards muss die Prüfungsaufgabe NICHT erfassen.
Zwei Aufgabenarten: materialgebunden und fachpraktisch
Die Standards nennen genau zwei Aufgabenarten, die sich überschneiden dürfen. Die MATERIALGEBUNDENE Aufgabe verlangt Erläuterung, Auswertung, Kommentierung, Interpretation und Bewertung fachspezifischer Materialien (Texte, Abbildungen, Tabellen, Messreihen, Filme, Versuchsergebnisse, Diagramme). Die FACHPRAKTISCHE Aufgabe schließt zusätzlich die Gewinnung von Beobachtungen und Daten sowie gegebenenfalls die Planung der Datengewinnung ein — bei ihr wird für den Fall des Misslingens vorab eine Datensicherung vorgenommen, die Ihnen dann vorgelegt wird.
Gewichtung der Anforderungsbereiche
Der SCHWERPUNKT der zu erbringenden Prüfungsleistungen liegt im Anforderungsbereich II; AB I und AB III sind in einem angemessenen Verhältnis zu berücksichtigen, wobei AB I STÄRKER als AB III gewichtet werden sollte. AB I = Wiedergeben im gelernten Zusammenhang, AB II = selbstständiges Auswählen, Anordnen, Verarbeiten, Erklären und Darstellen, AB III = Verarbeiten komplexer Sachverhalte hin zu selbstständigen Lösungen. Prozentwerte nennen die Standards NICHT.
Teilaufgaben: unabhängig, aber nicht beziehungslos
Teilaufgaben stehen nicht beziehungslos nebeneinander, sollen aber so unabhängig voneinander sein, dass eine Fehlleistung in einer Teilaufgabe die weitere Bearbeitung NICHT ausschließt; falls erforderlich, stehen Zwischenergebnisse in der Aufgabenstellung. Die Aufgliederung soll keinen Lösungsweg zwingend vorzeichnen. Praktisch heißt das: Eine nicht gelöste Teilaufgabe ist kein Grund, die Aufgabe abzubrechen — rechnen Sie mit dem angegebenen Zwischenergebnis weiter.
Erwartungshorizont und Bewertungseinheiten
Jeder Prüfungsaufgabe liegt ein Erwartungshorizont bei, der die erwarteten Leistungen und die auf die Anforderungsbereiche bezogenen Bewertungskriterien beschreibt. Er weist die pro Teilaufgabe erreichbaren BEWERTUNGSEINHEITEN aus, die auch in der Prüfungsaufgabe angegeben werden — die Punkteverteilung ist Ihnen also bekannt und sagt Ihnen, wie viel Zeit eine Teilaufgabe verdient. Bewertet wird über Randkorrekturen und einen Bewertungsbogen oder ein abschließendes Gutachten.
Sprachliche Richtigkeit und äußere Form
Schwerwiegende UND gehäufte Verstöße gegen die sprachliche Richtigkeit oder die äußere Form führen zu einem Abzug von bis zu ZWEI Notenpunkten in einfacher Wertung. Ein Abzug für sprachliche Verstöße unterbleibt, wenn diese bereits Gegenstand der fachspezifischen Bewertungsvorgaben sind — Fehler in der biologischen Fachsprache werden also fachlich gewertet, nicht zusätzlich sprachlich.
Mündliche Prüfung
Der erste Teil umfasst NICHT MEHR ALS DIE HÄLFTE der gesamten Prüfungszeit: nach einer Vorbereitungszeit präsentieren Sie die Lösung einer Aufgabe in einem zusammenhängenden Vortrag. Im zweiten Teil werden größere fachliche und gegebenenfalls fachübergreifende Zusammenhänge in einem Prüfungsgespräch erörtert. Ein Erwartungshorizont wird schriftlich vorgehalten, der Verlauf protokolliert. Konkrete Minutenangaben macht die KMK nicht — sie stehen in der Prüfungsordnung Ihres Landes.
Instrument · 03Quellen
  • KMK Bildungsstandards im Fach Biologie für die Allgemeine Hochschulreife (2020)Kultusministerkonferenz
  • IQB Aufgabenpool Biologie für die Sekundarstufe IIInstitut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen
  • NRW Kernlehrplan Biologie für die gymnasiale Oberstufe (GOSt)Ministerium für Schule und Bildung NRW
  • Bayern LehrplanPLUS Biologie Q11/Q12Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung München
  • Baden-Württemberg Bildungsplan Biologie OberstufeMinisterium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Häufige Fragen

Welche Themen sind im Bio-Abitur prüfungsrelevant?+

Die zehn Kapitel decken den Kanon ab: Zellbiologie, Stoffwechsel, klassische Genetik und Molekulargenetik, Neurobiologie, Immunbiologie, Evolution, Ökologie, Verhaltensbiologie und Biotechnologie.

Wie läuft die schriftliche Biologie-Prüfung ab?+

Meist 240 Minuten (gA) bzw. 300 Minuten (eA) mit zwei bis drei Aufgabenblöcken aus verschiedenen Inhaltsbereichen. Erlaubt sind in der Regel ein nicht-programmierbarer Taschenrechner und je nach Land Formelsammlung oder Codonsonne.

Wie sind die Anforderungsbereiche im Bio-Abitur gewichtet?+

AB I (Reproduktion) etwa 25 bis 35 %, AB II (Reorganisation und Transfer) 45 bis 55 %, AB III (Reflexion und Problemlösung) 15 bis 25 %. Die Operatoren der Aufgabenstellung steuern die Bearbeitungstiefe.

Muss ich im Bio-Abitur Daten und Diagramme auswerten?+

Ja, Auswertungsaufgaben sind Pflichtanteil: Diagramme, Stammbäume, Gel-Elektrophorese-Banden und Punnett-Quadrate; auf erhöhtem Niveau auch Modellierungen wie Lotka-Volterra oder Hardy-Weinberg — die entsprechenden Kapitel führen durch diese Formate.

Notizen · N3